07

Sep

2020

proChrist stellt Rednerpool für hoffnungsfest 2021 vor

Rund 120 Rednerinnen und Redner gestalten bei hoffnungsfest 2021 individuelle Evangelisationswochen mit

(Kassel – 7. September 2020) 120 Frauen und Männer zwischen 25 und 79 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz möchten sich aktiv als Redner an der proChrist-Aktion hoffnungsfest 2021 beteiligen. Auf www.hoffnungsfest.eu/rednerpool hat der Verein eine Übersicht mit diesen Theologinnen und Theologen veröffentlicht. Sie übernehmen gern eine oder mehrere evangelistische Wochen im Rahmen von hoffnungsfest 2021. Die Gemeinden, die ein hoffnungsfest anbieten, können mit den Rednern ein individuelles Programm entwickeln.

Die meisten Redner stellen sich und ihre Motivation in einer kurzen Videobotschaft vor. So zum Beispiel Henrik Ermlich. Was ihn motiviert, bei hoffnungsfest dabei zu sein, beschreibt der Evangelist so: „Zu erleben, wie das Wort Gottes im Leben von Menschen wirkt, begeistert mich und darum bin ich bei hoffnungsfest 2021 dabei.“ Wie Ermlich engagierte sich auch der evangelische Pfarrer Christian Lehmann erstmals 2015 als PROCHRIST-Redner. Er sagt: „Ich freue mich sehr, bei hoffnungsfest dabei sein zu dürfen, weil ich glaube, dass es zu der Hoffnung von uns Christen keine Alternative gibt.“

Als neues Gesicht ist Meike Schiller dabei. Sie ist Jugendleiterin im CVJM Heckinghausen, war erstmals bei der Jugendevangelisation JESUSHOUSE 2017 im Rednerpool und freut sich darauf, von einer Gemeinde für hoffnungsfest eingeladen zu werden: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die stabilste und größte Hoffnung in Jesus Christus ist, und ich möchte dazu beitragen, dass so viele Menschen wie möglich diese Hoffnung kennenlernen.“ Ebenfalls eingebunden sind Redner aus dem festen proChrist-Rednerteam.

Mit diesem Rednerpool unterstützt der proChrist e.V. Gemeinden und Gemeinschaften dabei, im kommenden Jahr ein eigenes hoffnungsfest zu feiern. „Wir freuen uns über die große Vielfalt. Seit 2015 haben wir mit diesem Veranstaltungsformat gute Erfahrungen gemacht. Bei der Auswahl sind wir Mitarbeiter der Geschäftsstelle gern behilflich,“ sagt proChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke.

Informationen für Interessierte bietet die Seite www.hoffnungsfest.eu

20

Jul

2020

hoffnungsfest.eu: Anmeldung für 2021 jetzt möglich

  • Neue Website informiert über Evangelisationsprojekt
  • Veranstalteranmeldung ist ab sofort freigeschaltet
  • proChrist bietet kostenfreie Webinare, Materialen und Clips für Interessierte

(Kassel – 20. Juli 2020) Gemeinden, Kirchen und Gemeinschaften, die im kommenden Jahr im Rahmen der proChrist-Kampagne hoffnungsfest 2021 evangelistisch aktiv werden möchten, können sich ab sofort auf www.hoffnungsfest.eu als Veranstalter anmelden.

Die Seite www.hoffnungsfest.eu informiert über Themen, Kosten, Formate und Beteiligungsmöglichkeiten des Evangelisationsprojekts. Interessenten können Material bestellen und verschiedene (Online-)Informationsveranstaltungen buchen. Angemeldete Gastgeber finden im Veranstalterbereich viele Materialien für ihr eigenes hoffnungsfest.

Das Motto der Evangelisationskampagne des proChrist e.V. lautet hoffnungsfest 2021Gott erleben, Jesus begegnen. Der Verein lädt dazu ein, im gesamten Jahr 2021 evangelistische Hoffnungsfeste zu feiern und dafür die fast 30-jährige Erfahrung des proChrist e.V. zu nutzen. hoffnungsfest 2021 sind siebentägige evangelistische Veranstaltungen, die entweder mit eigenem Redner/eigener Rednerin durchgeführt oder als Übertragungsvariante mit den Theologen Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric stattfinden können. Im Mittelpunkt stehen Jesus-Geschichten, persönliche Lebensberichte und authentischer Glaube. Impulspredigten laden dazu ein, den christlichen Glauben näher kennenzulernen. Neu ist ein interaktives Element, bei dem sich die Zuschauer live via Smartphone mit eigenen Fragen beteiligen können.

„Wir machen es allen Interessierten leicht, ein Fest der Hoffnung zu feiern – angepasst an die örtlichen Gegebenheiten, an eine bestimmte Zielgruppe und mit individuellem Rahmen. Mit Materialien und Schulungsangeboten unterstützen wir die Gastgeber und beraten auch gern all diejenigen, die noch unentschlossen sind oder Fragen haben“, sagt proChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke.

www.hoffnungsfest.eu

proChrist e.V., Kassel 
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die nächste Evangelisationskampagne hoffnungsfest 2021 findet im gesamten Kalenderjahr 2021 an vielen Orten in Deutschland und darüber hinaus statt. Eine Übertragungsveranstaltung wird vom 7.-13.11.2021 mit dem Rednerteam Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric via TV und Livestream ausgestrahlt.

05

May

2020

proChrist ändert Termine und Format für hoffnungsfest 2021

(Kassel – 5. Mai 2020) Nachdem die UEFA die Fußball-EM wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr auf Juni 2021 verlegt hatte, beschloss der proChrist-Vorstand in einer Sondersitzung einstimmig maßgebliche Änderungen für die Kampagne 2021:

Übertragungsveranstaltung wird verschoben

Die ursprünglich für den Juni 2021 geplante Übertragungsveranstaltung mit Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric wird von Juni 2021 auf den 7. bis 13. November 2021 verschoben.

Geändertes Format für hoffnungsfest 2021

Die Übertragung wird in einem veränderten Format in einer kleineren Location und mit zusätzlichen Dialog-Elementen stattfinden. hoffnungsfest 2021 soll authentisch, lebendig, direkt, nahbar und ehrlich sein – und damit die Zuschauer auf eine persönliche Weise ansprechen. Dazu gehören auch Beteiligungsmöglichkeiten für die Gäste, wie zum Beispiel Fragen live zu stellen, auf die Einladung zum Glauben konkret zu reagieren und konkrete Schritte im Glauben zu gehen. Bei allen Neuüberlegungen bleiben die klare, auf Jesus Christus zentrierte evangelistische Verkündigung und eine entsprechende Reaktionsmöglichkeit die Kernelemente der Veranstaltung.

Verlängerter Aktionszeitraum

Der ursprünglich vorgesehene Aktionszeitraum für die Variante mit Redner im eigenen Ort wird nicht mehr auf 99 Tage begrenzt. Gemeinden sollen im kompletten Kalenderjahr 2021 kleinere oder größere evangelistische Hoffnungsfeste durchführen können. Veranstalter können aus einem Rednerpool mit ca. 140 berufenen Rednerinnen und Rednern auswählen. Die Organisatoren gehen davon aus, dass es nach den zahlreichen Internet-Konferenzen während der Corona-Pandemie wieder eine Sehnsucht nach tatsächlichen Begegnungen geben wird. Hierzu kann das evangelistische Angebot hoffnungsfest 2021 beitragen.

Der 1. Vorsitzende von proChrist Prof. Dr. Dr. Roland Werner fasst das Anliegen vom hoffnungsfest 2021 zusammen: „Wir möchten möglichst viele Gemeinden, Kirchen und Gemeinschaften in Europa dazu ermutigen und darin unterstützen, die gute Nachricht von Jesus Christus in ihrem Umfeld weiterzugeben. Das von proChrist entwickelte Konzept hoffnungsfest 2021 kann überall auf die örtliche Situation angepasst durchgeführt werden. So wird die gute proChrist-Tradition, in größtmöglicher Gemeinsamkeit und Öffentlichkeit das Evangelium zu verkünden, fortgesetzt, gerade angesichts der Zukunftsfragen vieler Menschen.“

Weitere Informationen: www.hoffnungsfest.eu

01

Apr

2020

„Ich weiß jetzt, dass mein Leben einen Sinn hat und dass Gott mich liebt“

  • Jugendevangelisation JESUSHOUSE erreicht trotz Corona rund 500.000 Zuschauer
  • Veranstalter sehen 60 Live-Events und öffentlichen Livestream als Erfolg

(Kassel – 1. April 2020) „Zum ersten Mal in der Geschichte von JESUSHOUSE hatten wir uns für eine kleine Studioproduktion statt für ein großes Event entschieden. Die Produktion konnten wir per Stream trotz der Corona-Versammlungsverbote senden. Wir sind sehr dankbar, dass Gott alles gut vorbereitet hat“, sagt JESUSHOUSE-Leiter Kai Günther nach dem vorzeitigen Ende der deutschlandweiten Jugendevangelisation. Und nicht nur das: Der Stream mit den O’Bros als Moderatoren erwies sich sogar als sehr erfolgreich. Annähernd eine halbe Million Zuschauer verfolgten nach konservativer Schätzung die Sendungen zwischen dem 17. und 21. März.

Michael Klitzke, Geschäftsführer des hinter JESUSHOUSE stehenden proChrist e.V., zieht folgendes Fazit: „Bei aller Traurigkeit über ausgefallene Veranstaltungen und dadurch eventuell nicht erreichte Teens, sind wir sehr dankbar: Das Stream-Programm startete genau zur richtigen Zeit. Als alle Veranstaltungen abgesagt wurden und insbesondere Schüler in Deutschland zu Hause bleiben mussten, konnten wir den Kanal freigeben und dadurch viele zusätzliche Menschen mit der Guten Nachricht erreichen.“

27.000 Besucher bei 60 Live-Events

Wie geplant war JESUSHOUSE am 24. Februar gestartet. Bis zum 13. März konnten junge Menschen 60 fünftägige JESUSHOUSE-Veranstaltungen feiern. Neben Gemeinderäumlichkeiten hatten sie auch in besondere Locations eingeladen, zum Beispiel in ein ehemaliges Schuhgeschäft, eine Zimmerei, eine Gesamtschule, ein ehemaliges Fitnessstudio und eine alte Lederfabrik. 68 Evangelistinnen und Evangelisten waren im Einsatz. Insgesamt zählten die Veranstalter bis Mitte März rund 27.000 Besucher.

Als Schulschließungen, Veranstaltungsverbote und die Einschränkungen im sozialen Leben weitere Treffen unmöglich machten, entschieden die JESUSHOUSE-Verantwortlichen, den Livestream für alle frei verfügbar im Internet zu senden. Dieses Angebot nutzten etwa 491.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Hälfte von ihnen war jeden Abend live vor dem Bildschirm dabei.

Ausgefallene LIVE-Events in digitale Welt oder auf Herbst verschoben

Auch ein Großteil der noch ausstehenden JESUSHOUSE-Veranstaltungen wurde in die digitale Welt verlegt, ein kleinerer Teil auf den Herbst verschoben. Veranstaltungsleiter und viele Multiplikatoren zeigten große Spontaneität, um die Teens trotz Coronakrise mit dem Evangelium zu erreichen. „Die so wertvolle direkte Beziehungsarbeit, die normalerweise bei den Events stattfindet, fiel leider weg. Aber viele Veranstalter haben super auf die Situation reagiert und Chatgruppen, Online-Angebote und andere Kommunikationswege als Ersatz für ihre Teenager auf die Beine gestellt. Wir sind sehr dankbar, dass wir in dieser speziellen Situation durch JESUSHOUSE so vielen Menschen von Hoffnung, Halt in der Krise, und Liebe, die durch alles trägt, erzählen konnten“, resümiert JESUSHOUSE-Leiterin Julia Garschagen. „Besonders bewegt hat mich die Rückmeldung eines Jugendlichen, der todkrank ist. Er schrieb uns am dritten Abend: ‚Danke für JESUSHOUSE. Ich weiß jetzt, dass mein Leben einen Sinn hat und dass Gott mich liebt.‘“

Themen, die bewegen

JESUSHOUSE 2020 stand unter dem Motto „A new way to be human“. Mit Themen wie Sicherheit, Gerechtigkeit, Mut und Versöhnung traf die Jugendevangelisation den Nerv der Zeit. Junge Leute erzählten, wie sie Gott persönlich erlebt haben – mitten im Alltag, in schwierigen Situationen, in Angst, Mobbing, häuslicher Gewalt und Ablehnung. Dass diese Themen für die Zielgruppe wirklich relevant waren, zeigte die hohe Zahl an Fragen, Kommentaren und Chatbeiträgen: Über 8.000 Zuschauer beteiligten sich im Live-Chat, annähernd so Viele suchten Kontakt bei der Instagram-Seelsorge und über 30 riefen bei der Telefonhotline an.
„Wir sind sehr dankbar für ein geniales Team, für all die Partner und Werke, die JESUSHOUSE seit drei Jahren mit uns vorbereitet haben. Ein großer Dank auch an unsere Moderatoren - die O’Bros - und an die Studiogäste, die ehrlich und authentisch ihr Leben und ihren Glauben geteilt haben. Es hat sich alles gelohnt“, waren sich die JESUSHOUSE-Leiter Julia Garschagen und Kai Günther einig.

JESUSHOUSE 2020 geht weiter

Aufgrund der besonderen Situation und der hohen Nachfrage wird das Online-Angebot von JESUSHOUSE bis auf Weiteres verlängert, sodass die Weiterarbeit online stattfinden kann. Jeweils dienstags um 18:30 Uhr gibt es auf www.instagram.com/jesushouse_official einen Live-Chat mit einem Studiogast. Donnerstags ab 18.30 Uhr beantwortet das JESUSHOUSE-Team Fragen der Community zu Glaubensthemen auf YouTube. Darüber hinaus werden weitere Impulse auf www.youtube.com/jesushouse und Instagram ergänzt.

Veranstalter haben die Möglichkeit, die Nacharbeit mit der JESUSHOUSE-App www.teamup.cool für ihre Teenager anzubieten. Wer die JESUSHOUSE-Abende noch einmal miterleben möchte, kann sie dauerhaft in der Mediathek auf www.jesushouse.de ansehen.

Einige Live-Veranstaltungen werden in den Herbst verschoben. Evangelisten und Mitarbeiterteams bleiben miteinander im Gespräch und veröffentlichen zu gegebener Zeit ihre neuen Termine auf www.jesushouse.de. Die proChrist-Geschäftsstelle wird alle Veranstalter unterstützen, die ihren Termin nachholen möchten.

Michael Klitzke bekam viel positives Feedback von den christlichen Jugendverbänden, die bei der Vorbereitung des Events mit am Tisch gesessen hatten: „Sie spiegeln uns, dass proChrist e.V. mit dem Gesamtkonzept – Live und Stream – einen neuen Standard für Jugendevangelisation gesetzt hat. Das macht uns demütig, motiviert uns aber auch, dranzubleiben und Jugendevangelisation im deutschsprachigen Raum weiterhin voranzubringen.“
Trotz dieses Erfolgs ist die Corona-Krise für den spendenfinanzierten proChrist e.V. auch eine finanzielle Belastung. Durch den Ausfall von Beteiligungsspenden aus den Veranstaltungsorten erwartet der Verein ein Defizit von ca. 50.000 €. Michael Klitzke bleibt aber optimistisch: „Wir beten und hoffen, dass wir diese Lücke durch Spenden schließen können und auch dadurch ein Signal erhalten, dass JESUSHOUSE weitergehen soll.“

JESUSHOUSE in Zahlen

  • Für JESUSHOUSE hatten sich ca. 910 Gemeinden, Kirchen und christliche Organisationen aus 260 Veranstaltungsorten angemeldet.
  • 415 Mitarbeiter haben an 4 Kongresstagen teilgenommen
  • Insgesamt 27.000 Besucher kamen zu 60 fünftägigen Veranstaltungen
  • Insgesamt 500.000 Zuschauer beim JESUSHOUSE-Stream vom 17.-21.3.
  • 3.100 Social Media Beiträge im Online-Magazin www.jesushouse.de/socialwall
  • 12.000 Instagram-Follower
  • Über 6.200 Abonnenten auf YouTube
  • Über 8.000 Zuschauer beteiligten sich im Live-Chat
  • 32 Teenager wurden während der Streamwoche an Gemeinden vermittelt.
  • Ca. 200 Fragen und Kommentare gab es auf YouTube zu persönlichen Anliegen, zur Bibel, zum Glaubensleben oder direkten inhaltlichen Verständnisfragen
  • 38 Presseberichte in regionalen und bundesweiten Medien

13

Mar

2020

Reaktion auf CoVID-19 (Corona-Virus): JESUSHOUSE-Stream wird öffentlich

(Kassel – 13. März 2020) Eigentlich sollten noch bis zum 5. April an mehreren hundert Orten in Deutschland viele regionale JESUSHOUSE-Veranstaltungen stattfinden. Aus aktuellem Anlass geben Michael Klitzke, Geschäftsführer des proChrist e.V., und die JESUSHOUSE – Leiter Julia Garschagen und Kai Günther nun ein öffentliches Statement ab:

„Wir nehmen die Ausbreitung des Corona-Virus und die Verantwortung, die wir in einer solidarischen Gemeinschaft tragen, sehr ernst. Als Organisator der Jugendevangelisation JESUSHOUSE empfehlen wir darum allen JESUSHOUSE-Veranstaltungsorten, auf Stream umzustellen und geplante lokale Wochen nachzuholen. Das JESUSHOUSE Stream-Format wird darum frei für alle im Internet verfügbar sein.“

Termin: Dienstag, 17.03. bis Samstag, 21.03.2020, jeweils von 18:30 - 19:30 Uhr unter www.jesushouse-live.de

Veranstaltungen können dezentralisiert werden, indem Mitarbeiter und Teenager Online-Räume eröffnen und so an verschiedenen Orten gemeinsam JESUSHOUSE erleben. So können auch sehr einfach Freunde eingeladen werden. Übers Internet können alle Zuschauer Fragen stellen und partizipieren. JESUSHOUSE wird außerdem im Anschluss an das Programm die Möglichkeiten für weitere Interaktion per Chat und Hotline bieten.

„Wir glauben, dass gerade jetzt die Hoffnung und die Gewissheit, die Jesus uns gibt, eine Kraftquelle für Menschen ist. Darum sind wir dankbar, dass das Kernstück unsers STREAM- Konzept eine Studio-Produktion und keine Großveranstaltung ist“ resümieren die Leiter von JESUSHOUSE.

10

Mar

2020

Am 17. März startet der JESUSHOUSE-Stream mit den O’Bros

  • Über 130 Orte gehen auf Empfang für die beste Nachricht der Welt

  • Mit Jugendlichen über Glück, Angst, Leistungsdruck und andere Alltagsthemen reden

(Kassel – 10. März 2020) Über 130 Standorte empfangen vom Dienstag, 17. bis Samstag, 21. März den von den O’Bros präsentierten JESUSHOUSE-Stream. Die O’Bros-Brüder Maxi und Alex sind vielen Jugendlichen von Auftritten bekannt, bei denen sie modernen HipHop mit christlicher Botschaft kombinieren. Für JESUSHOUSE aber schlüpfen sie in die Rolle der Moderatoren, sprechen mit Interviewgästen und laden die Zuschauer im Live-Chat zum Dialog ein. Das jeweils einstündige Stream-Programm enthält Lebensberichte junger Leute, die der Glaube verändert hat, sowie Live-Interviews, animierte Jesus-Storys und Beiträge von Julia Garschagen rund um Fragen und Einwände zum christlichen Glauben. Ein Chat bietet Raum für persönliche Fragen aus dem Publikum.

„Glück, Angst, Leistungsdruck, Hoffnung und Gerechtigkeit sind Themen, die junge Menschen in ihrem Alltag beschäftigen. Darauf gehen die Clips ein. Und an den Beispielen können wir den Jugendlichen zeigen, dass der christliche Glaube Relevanz fürs Leben hat“, sagt Julia Garschagen, JESUSHOUSE-Leiterin. Die authentischen, berührenden Lebensberichte greifen alltägliche Geschichten auf: eine Scheidung, die Mareike viel Lebensfreude kostet; Leistungsdruck und Mobbing, die Maxi in tiefe Selbstzweifel stürzen; die Pornosucht, von der Samuel lange nicht loskommt. „Unsere Studiogäste erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten und machen deutlich, dass man kein Superheld sein muss, um was mit Jesus anfangen zu können“, sagt Kai Günther, ebenfalls JESUSHOUSE-Leiter.

Orte, an denen man den Stream verfolgen kann, sind auf www.jesushouse.de/karte zu finden. Einen Vorgeschmack auf die Clip-Show mit den O’Bros gibt es auf www.jesushouse.de/streamclip. Bereits seit dem 24. Februar veranstalten viele Kirchen, Jugendkreise und christliche Organisationen JESUSHOUSE in verschiedenen Orten in Deutschland. Insgesamt dauert der JESUSHOUSE-Aktionszeitraum bis zum 5. April. Der Eintritt zu allen JESUSHOUSE-Events ist frei.

Im gesamten Aktionszeitraum wird das Event auf Social Media begleitet, insbesondere auf www.instagram.com/jesushouse_official und www.jesushouse.de

Bildmaterial zum Download unter: https://www.dropbox.com/sh/e52zkgr3gxe74q7/AADtXgaigivcPIEGjf2NC931a?dl=0 Es ist frei zur Verwendung mit dem ©-Vermerk „proChrist“.

Pressekontakt
Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle, spendenfinanzierte Initiative von Christen. Durch PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich in Deutschland und Europa statt. 2021 gibt es das hoffnungsfest - einen 99-tägigen Aktionszeitraum mit Zentralveranstaltung in Dortmund, mit dem Rednerteam Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric. Das Jugendformat JESUSHOUSE ist eine überkonfessionelle Evangelisationsveranstaltung für Teenager. Gastgeber sind evangelische Landeskirchen, Freikirchen, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, CVJM, EC, SMD und katholische Gemeinden. JESUSHOUSE findet 2020 zum siebten Mal statt.

04

Mar

2020

PROCHRIST 2021 heißt hoffnungsfest

Gemeinden sollen neu für Evangelisation begeistert werden


(Kassel – 4. März 2020)
In seiner gestrigen Sitzung bestätigte der proChrist-Vorstand den Namen und das Erscheinungsbild der nächsten europaweiten Aktion: “hoffnungsfest 2021 - Gott erleben, Jesus begegnen“.

Die missionarische Aktion läuft 99 Tage vom 13. März 2021 bis zum 19. Juni 2021. Christliche Gemeinden, Kirchen und Gemeinschaften haben die Möglichkeit, das hoffnungsfest als eine individuell gestaltete Veranstaltungswoche mit einem Verkündiger aus einem 140-köpfigen Rednerpool durchzuführen. Alternativ oder zusätzlich können sie sich in der letzten Aktionswoche in die Übertragung aus der Westfalenhalle Dortmund mit den Hauptrednern Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric einklinken.

Geschäftsführer Michael Klitzke sagt dazu: „Wir bieten allen christlichen Gemeinden, Kirchen und Gemeinschaften an, ein Fest der Hoffnung zu feiern und Menschen ihrer Region dazu einzuladen. Von uns erhalten sie dafür umfangreiche Unterstützung. Mit den Hauptrednern, die ihre Wurzeln in Südkorea bzw. im Sudan haben, möchten wir vermehrt auch fremdsprachige Gemeinden als hoffnungsfest 2021-Veranstalter gewinnen“.

hoffnungsfest 2021 sind evangelistische Veranstaltungen, bei denen Jesus-Berichte der Bibel und persönliche Erlebnisse mit Gott im Mittelpunkt stehen. Das Anliegen: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. Und sie werden eingeladen, selbst eine Glaubensentscheidung zu treffen.

„Jesus Christus bedeutet Hoffnung - auch in unserer Zeit. Diese gute Nachricht wollen wir feiern! Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name hoffnungsfest für unsere große evangelistische Aktion 2021“, ergänzt der 1. Vorsitzende des proChrist e.V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner.

Informationen können kostenlos über www.hoffnungsfest.eu angefordert werden.

13

Feb

2020

JESUSHOUSE startet am 24. Februar

  • Mehr als 900 Gruppen an rund 250 Veranstaltungsorten laden ein

  • Bis 1. März können sich Veranstalter noch anmelden

(Kassel – 13. Februar 2019) Am 24. Februar beginnt die überkonfessionelle evangelistische Aktion für 13- bis 17-Jährige. An rund 250 Veranstaltungsorten beteiligen sich etwa 900 Gemeinden und christliche Gruppen in Deutschland und Österreich. Bis zum 5. April können junge Gäste unter dem Motto „A new way to be human“ („Ein neues Menschsein“) den christlichen Glauben kennenlernen, hinterfragen und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. „Es geht bei JESUSHOUSE um die Lebenswelt der jungen Leute, um Themen, die relevant für sie sind, zum Beispiel Sicherheit, Leistungsdruck und Glück. Mit Bibel-Storys und berührenden Lebensberichten zeigen wir, dass der Glaube an Gott auch heute noch Bedeutung im täglichen Leben hat und Menschen verändert“, sagen JESUSHOUSE-Leiter Julia Garschagen und Kai Günther.

Die Veranstalter laden an jeweils fünf Tagen innerhalb des Aktionszeitraums in unterschiedliche Locations ein: Gemeindehäuser, Wohnzimmer, Stadthallen, Cafés, Schulen, Jugendräume und Kirchen. Alle Veranstaltungsorte sind auf www.jesushouse.de/karte zu finden. Der Eintritt ist frei.

Auch der Eventstil ist je nach gastgebender Gruppe sehr individuell: Es gibt Bühnenevents, Dialog-Abende und vom 17. bis 21. März 2020 eine Public Viewing-Variante. Dieser „Stream“ wird als Clip Show mit Live-Chat von den O’Bros präsentiert. Einen Vorgeschmack gibt es auf www.jesushouse.de/streamclip.

Kurzentschlossene können sich noch bis zum 1. März auf www.jesushouse.de/anmelden für den Stream als Veranstalter anmelden.

Im gesamten Aktionszeitraum wird das Event auf verschiedenen Social-Media-Kanälen begleitet, insbesondere auf www.instagram.com/jesushouse_official und www.jesushouse.de .

JESUSHOUSE 2020 ist ein überkonfessionelle Evangelisationsveranstaltung. Gastgeber sind evangelische Landeskirchen, Freikirchen, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, CVJM, EC, SMD und katholische Gemeinden.

JESUSHOUSE findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt und ist ein spendenfinanziertes Angebot des proChrist e.V.

Bildmaterial zum Download unter: https://www.dropbox.com/sh/e52zkgr3gxe74q7/AADtXgaigivcPIEGjf2NC931a?dl=0 
Es ist frei zur Verwendung mit dem ©-Vermerk „proChrist“.

28

Oct

2019

Michael Diener im proChrist-Kuratorium

(Kassel – 28. Oktober 2019) Dr. Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands Kassel und Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, ist neues Mitglied im Kuratorium des proChrist e.V. aus Kassel. Anlässlich der Mitgliedschaft sagte Diener: „Das Evangelium ist die rettende und heilsame Botschaft für Menschen unserer Zeit. Ich schätze die innovative und weit vernetzte Arbeit von proChrist, weil hier die Verkündigung des Evangeliums einladend, modern und menschenfreundlich erfolgt. Für die missionarischen Anliegen der Gemeinschaftsbewegung ist proChrist unverzichtbar.“ Der 57-Jährige ist das 34. Mitglied des Gremiums, in dem sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Bereichen unterstützend hinter die Anliegen des proChrist e.V. stellen.

Dr. Dr. Roland Werner, erster Vorsitzender von proChrist, begrüßte Michael Diener im Kuratorium mit den Worten: „Durch seine Mitgliedschaft unterstreicht Michael Diener die Bedeutung von evangelistischer Verkündigung in unserer Zeit. Das ist eine Ermutigung für die vielen Kirchengemeinden aus Landes- und Freikirchen, die vor Ort PROCHRIST LIVE durchführen wollen.“ Es sei wichtig, so Roland Werner, dass es Angebote und Anlässe gibt, bei denen Christen aus verschiedenen Konfessionen gemeinsam öffentlich und gezielt zum Glauben an Jesus Christus einladen. Daher sei er sehr dankbar für die Unterstützung durch Diener und die anderen Kuratoriumsmitglieder aus Kirche und Gesellschaft.

Das gesamte Kuratorium: www.prochrist.org/kuratorium

Pressekontakt
Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch PROCHRIST LIVE-Aktionen und -Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem europäischen Ausland statt. Die nächste PROCHRIST LIVE-Großveranstaltung wird im Juni 2021 aus Dortmund übertragen. Für Teenager gibt es das Jugendformat JESUSHOUSE, das vom 24.2.2020 bis 5.4.2020 bereits zum siebten Mal stattfindet.

09

Sep

2019

JESUSHOUSE 2020: „Junge Menschen brauchen Freiheit beim Gestalten von Evangelisation“

Drei Veranstaltungsvarianten für jede Jugendgruppe

(Kassel – 9. September 2019) Eine Gute Botschaft, drei unterschiedliche Veranstaltungsformate und fünf intensive Tage für Teenager – das bietet die Evangelisationsveranstaltung JESUSHOUSE 2020 teilnehmenden Jugendgruppen zwischen dem 24. Februar und dem 5. April. „Junge Menschen brauchen viel Freiheit beim Gestalten ihrer Evangelisationsangebote. Die bieten wir ihnen bei JESUSHOUSE gern. Denn schließlich kommt es beim Vermitteln der Guten Nachricht auf den Inhalt an. Und mit den Formaten ‚Bühne‘, ‚Dialog‘ und ‚Stream‘ ist unserer Überzeugung nach für jeden JESUSHOUSE-Veranstalter eine gute Lösung dabei“, sagt Kai Günther, der gemeinsam mit Julia Garschagen JESUSHOUSE leitet.

Während bei der Variante „Bühne“ die 13- bis 17-jährigen Gäste Musik, kreativen Beiträgen und der Predigt zuhören, können sie sich bei „Dialog“ aktiv an der inhaltlichen Auseinandersetzung beteiligen. „Dialog“ und „Bühne“ lassen sich im gesamten Aktionszeitraum umsetzen – mit einem von mehr als 150 Evangelisten, die die Veranstalter buchen können. Der „Stream“ hingegen läuft ausschließlich vom 17. bis 21. März 2020 – je Abend etwa eine Stunde. Verschiedene Clips, ein Online-Chat mit Fragen der Zuschauer und eine Moderation der O’Bros, einem Bruderpaar, das modernen Hiphop mit der christlichen Botschaft verbindet, kennzeichnen diese Variante. Julia Garschagen sagt: „Jedes Format hat seine Besonderheiten und kann von den Veranstaltern individuell an die Bedürfnisse ihrer Teenager angepasst werden.“

„Die Jugendlichen sollen sich mit den Bibeltexten auseinandersetzen“

Julius aus Wiehl im Bergischen Land wird JESUSHOUSE dort mit dem Dialog-Format anbieten. Er sagt: „Beim Dialog-Format spielt der Evangelist den Ball zurück zu den Besuchern. Die lassen sich nicht einfach berieseln, sondern sind quasi gezwungen, sich mit einem Bibeltext oder einer Frage auseinanderzusetzen. Wir haben beim letzten JESUSHOUSE schon gute Erfahrungen mit dem klaren und auf Beteiligung ausgelegten Prinzip gemacht und wollen es so wieder versuchen. Auch in einem normalen Gottesdienst haben wir das Dialog-Format schon ausprobiert – mit spannenden Impulsen von vielen Seiten, Denkweisen und Arten, Glauben zu leben.“

„Beim Bühnenprogramm können wir viele Mitarbeiter ins Programm einbinden“

Jürgen, von JESUSHOUSE Nümbrecht im Rhein-Sieg-Kreis, erklärt: „Wir haben uns für das Bühnen-Format entschieden, weil wir dann viele junge Leute in das Programm einbinden können, etwa mit Band, Anspiel, Moderation, Icebreaker, Technik oder Licht. Hinzu kommt, dass viele Besucher dieses Format kennen. Wir nutzen es auch bei Jugendgottesdiensten.“

„Die O’Bros sind integer und beeindruckend“

Und für die Gruppe von JESUSHOUSE Heuchelheim bei Gießen fiel die Entscheidung klar für den Stream. Patrick, als einer der Veranstalter, sagt dazu: „Für uns war das keine Frage! Wir sind von der Integrität der O'Bros sehr beeindruckt. Die werden den Stream moderieren. Einige von uns haben sie einmal persönlich getroffen und das war eine so gesegnete Begegnung. Wir sind sicher, dass unsere JESUSHOUSE-Besucher davon auch richtig profitieren können.“ Und JESUSHOUSE-Leiter Kai Günther ergänzt: „Der Stream ist eine großartige Möglichkeit zur Beteiligung an JESUSHOUSE, wenn man nicht viele Mitarbeiter hat. Der Stream lässt sich mit einer Handvoll Helfer realisieren und nutzt die Medien, mit denen viele Jugendliche Tag für Tag umgehen.“

Bald anmelden – Frühbucherrabatt endet

Gruppen, die sich für eine JESUSHOUSE-Veranstaltung interessieren, sollten sich bald anmelden, denn bis zum 31. Oktober gilt noch der Frühbucherpreis von 250 Euro. Danach kostet die Veranstaltungsanmeldung 350 Euro.

Information und Anmeldung: www.jesushouse.de